See those "little stars"?

Samstag, 10. November 2012

Ich studiere ja im Designbereich und bin somit von lauter kreativen Menschen umgeben. Dazu gehört auch meine Freundin Charlotte. Sie hat einen unheimlich tollen, verspielten Stil - sie gehört, wie ich, zu den Menschen, die wohl nie richtig erwachsen werden. Und so lieben wir beide natürlich auch Weihnachten mit allem drum und dran. Dieses Jahr hat Charlotte schon früh angefangen Sachen für Weihnachten zu basteln: Adventskalender, Deko, Karten und noch mehr. Und dann kam sie auf Idee auch andere damit zu erfreuen, also hat sie einen Dawanda-Shop aufgemacht. So schnell kanns gehen. Der Shop nennt sich "little stars" und was es dort gibt seht ihr hier.

Diese und andere Weihnachtskarten im 3er Set - 4,80 Euro
Sachen aus Filz, z.B. Lesezeichen - 3 Euro
Grußkarte "Eulchen", 3er Set - 2,90 Euro
Bevor Charlotte angefangen hat mit mir Kommunikationsdesign zu studieren, hat sich sie sich in San Francisco als Nachwuchs-Modedesignerin versucht. Aus dieser Zeit hat sie nicht nur eine Nähmaschine, sondern auch eine Leidenschaft fürs Schneidern behalten, vor allem Babykleider haben es ihr angetan. Und so gibt es bei "little stars" auch wunderschöne Kleidung für den Nachwuchs.

Babykleidchen "Lollipop" - 25 Euro

Wenn ihr also noch einen schönen Adventskalender, Weihnachtskarten, Deko oder Babyklamotten braucht, dann schaut doch mal bei Charlotte vorbei. Ihr Shop ist noch ganz neue und sie würde sich sehr über ein paar Besucher freuen.

My kind of love

Freitag, 9. November 2012

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole bekommt ihr heute aus gegebenem Anlass wieder Emeli Sandé auf die Ohren. Manchmal darf ein wenig Melancholie sein, oder? Der gegebene Anlass ist, dass mein Freund wieder für mehrere Wochen auf Reisen gegangen ist. Da wird man halt melancholisch, besonders, wenn man den Freitag Abend daheim verbringt...

I can't buy your love, don't even wanna try.
Sometimes the truth won't make you happy, so I'm not gonna lie.
But don't ever question if my heart beats only for you.

I know i'm far from perfect, nothin' like your entourage
I can't grant you any wishes, I won't promise you the stars.
But don't ever question if my heart beats only for you.

Cause when you've given up.
When no matter what you do it's never good enough.
When you never thought that it could ever get this tough,
Thats when you feel my kind of love.


And when you're crying out.
When you fall and then can't pick, you're heavy on the ground.
When the friends you thought you had haven't stuck around.
That's when you feel my kind of love.

You won't see me at the parties, I guess I'm just no fun.
I won't be turning up the radio singing "Baby You're The One".
But don't ever question if my heart beats only for you.

I know sometimes I get angry, and I say what i don't mean.
I know I keep my heart protected, far away from my sleeve.
But don't ever question if my heart beats only for you.

Ich bin übrigens kurz davor loszuziehen, um mir ein Kätzchen zu organisieren, damit ich nicht so allein bin, haha...Das Einzige, was mich davon abhält ist, dass wir keine Haustiere halten dürfen. Kann man so ein Kätzchen geheim halten? Und, sonst noch wer melanchonisch in letzter Zeit? 



Berlin bei Regen

Donnerstag, 8. November 2012

Was macht man bei einem Städtetrip, wenn es in Strömen regnet? Man sucht sich Indoor-Aktivitäten, also Museen, Cafés, Museen und Cafés - es sei denn man hat Geld zum Shoppen übrig, dann kann man auch den einen oder anderen Laden besuchen. 


Die oberen Fotos sind die Highlights aus diversen Museumsbesuchen. Ich frage mich aber ein wenig, ob ich auf dem ersten Bild die Wand oder die Statue anschaue... Und die unteren Bilder stammen von diversen Cafébesuchen, entweder bei Efa's Frozen Yogurt - ich liebe diesen Laden - oder im Café Fleury, wo wir von Vögelchen belagert wurden, die am Ende die gesamte Butter und Marmelade vom Frühstücksteller verdrückten.


Ich denke, wir haben trotz Dauerregen das Beste aus unserem Besuch gemacht - auch wenn es viel Überwindung gekostet hat das warme Hotelzimmer zu verlassen.

Was ist euer Notfallplan, wenns den gesamten Städtetrip über durchregnet?



Shoppen bei Pimkie - nee, lieber nicht...

Dienstag, 6. November 2012

Ganz kurz ein paar Bilder von der Pimkie Bestellung, über die ich berichtet hatte. Viele von euch waren ja auch nicht so erfahren im Umgang mit Pimkie, deshalb wollte ich euch kurz wissen lassen, wie die Sachen so waren. Ich hatte ja schon geschrieben, dass die Bestellung unkompliziert lief und der Versand dauerte auch nicht lange. Da hört der schöne Teil der Geschichte leider auch schon auf. Der Kleid saß nicht wirklich, aber das ist ja oft der Fall. Mich hat nur geärgert, dass die Farbe komplett anders war als im Internet. Ich hatte grau erwartet und bekam braun - und das ist leider so gar nicht meine Farbe. Aber gut, Farbabweichung sind ja auch nicht unüblich. 




Sehr schade fand ich, dass der Mantel so gar nicht gepasst hat. Ihr seht es vielleicht schon auf dem Foto, er ist einfach nur sehr breit. Ich hab ja schon nicht die kleinste Oberweite, aber da war selbst bei mir noch viel zu viel Platz. Das sah leider gar nicht schön aus - ein Bild wollte ich davon nicht machen... :( Ok, das ist  halt die normale Enttäuschung beim Onlineshopping. Aber dafür gibt es ja die Option des Rückversands. Das gestaltete sich hier aber etwas schwierig. 


Als ich quasi schon auf dem Weg zur Post war, stellte ich fest, dass in dem Paket überhaupt kein Rücksendeaufkleber war. Och nö. War das ein Fehler oder ist das immer so? Auf der Website konnte ich keine Infos dazu finden. Also habe ich den Kundenservice angeschrieben. Dort bekam ich nur die Antwort, ich solle meine Bestellnummer angeben. Bei einer allgemeinen Frage kam mir das etwas komisch vor. Hab ich dann aber getan. Nur kam meine Mail wieder zu mir zurück. An die Adresse konnte man scheinbar nicht antworten. WTF? Also bin ich zum Pimkie Laden...schließlich hatte ich mit Kreditkarte bezahlt und wollte nicht, dass das Geld abgebucht wird und für nen Monat weg ist. Dort hat man sich dann gewundert, warum ich das Paket nicht einfach per Post zurückgeschickt habe. Man könne sich den Rücksendeaufkleber auf der Seiten herunterladen. Aber wo denn bitte??? Waaah! Sorry, aber ich hab erstmal genug von Pimkie. 


Mini Éclairs mit Vanillesahne à la Maria

Montag, 5. November 2012

Ich liebe Éclairs. Ich spüre sie überall auf und verdrücke sie ganz schnell. Ich hab mich aber nie getraut selbst welche zu machen. Allein schon das Wort "Brandteig" hat mich immer abgeschreckt. Und dann noch die Créme. Das war mir alles zu kompliziert. Passt auf, jetzt kommt die unerwartete Wendung. Dann fand ich dieses Rezept von Maria und dachte: "Das schaff ich doch!" Dann sah ich auch noch, dass anlässlich ihres Bloggeburtstags Maria ihre Leser dazu aufgefordert hat ein Rezept von ihr nachzubacken. Da war mein Ehrgeiz geweckt und hier seht ihr das (sauleckere) Ergebnis.



Das Rezept beginnt mit dem gefürchteten - aber gar nicht mal so komplizierten - Brandteig. Dazu gießt ihr Milch und Wasser in einen Topf und fügt die Butter in Stückchen sowie Salz und Zucker hinzu. Das Ganze erhitzt ihr auf höchster Stufe und rührt immer artig um bis die Butter vollständig geschmolzen ist und die Mischung anfängt zu kochen. Dass man sich hier auch Fehler erlauben kann zeigt die Dummheit, die ich an dieser Stelle verbrochen habe. Und zwar habe ich den Teig statt 2-3 Sekunden aus Versehen 2-3 Minuten kochen lassen. Ähm...ja. Hat ihm aber scheinbar auch nicht geschadet. Nehm den Topf dann vom Herd und gebt das Mehl in einem Schub hinein. Hebt es vorsichtig unter und rührt danach kräftig um, sodass ein glatter, fester Teig entsteht.


Jetzt kommt der Topf nochmal zurück auf den Herd und es folgt der "Brand"-Teil. Unter ständigem Rühren erhitzt ihr den Teig 30-60 Sekunden lang - nennt sich scheinbar "abbrennen", daher also der Name...aaahhh...wieder was gelernt. Der Teig muss sich von selbst vom Topfrand lösen und auch nicht am Kochlöffel kleben bleiben. Wenn das der Fall ist, gebt ihr den Teig in eine Rührschüssel und lasst ihn etwas abkühlen. Währenddessen verquirlt ihr die Eier und rührt sie dann nach und nach unter den Teig. Er soll so schön glänzen wie meiner da oben im Bild. Dieser klebrige Teigklumpen kommt jetzt in einen Spritzbeutel (aka Gefrierbeutel mit ausgeschnittenem Loch). Daraus werden dann die Éclairs mit einem Abstand von jeweils 3 cm voneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gespritzt. Ich habe meine etwas kleiner als gewohnt gemacht, weil sie mir oft zu mächtig sind.


Soll ich euch ein Geheimnis verraten? Meine Gefrierbeutel-Éclairs waren furchtbar unförmig. Aber der Teig lässt sich im Nachhinein total gut in Form drucken. Ein wenig wie Knetgummi. Fand ich super. Die Éclairs kommen dann bei 150 Grad für etwa eine Stunde in den Backofen. Jetzt aufpassen: Macht den Backofen zwischenzeitig nicht auf! Und auch nach dem Ende der Backzeit lasst ihr die Luft langsam entweichen, indem ihr einen Holzlöffel in die Tür steckt - Holzspieße zerbrechen dabei übrigens, haha...


Lasst die Éclairs gut abkühlen und schneidet sie waagerecht auf. Dann lasst ihr die Kuvertüre schmelzen und überzieht die obere Hälfte der Éclairs mit einer Schokoladenschicht. Ich habs mit einem Pinsel gemacht und fand das Ergebnis nicht unbedingt optimal, das geht sicher besser. Nun muss nur noch die Sahne steif geschlagen und gesüßt werden mit Vanillezucker. Im Originalrezept verwendet Maria Vanillemark aus der Schote und Puderzucker, aber mein Stundentenbudget lässt mich immer vor den teuren Schoten zurückschrecken. Aber wenn ich groß bin, dann schmeiß ich mit Vanilleschoten nur so um mich, ihr werdet schon sehen.


Im letzten Schritt füllt ihr die Éclairs mit der Vanillesahne und dann verdrückt ihr entweder ein Éclair nach dem anderen oder ihr teilt sie mit lieben Menschen. Und wenn ihr dann noch nicht genug vom Backen habt, dann schaut mal bei Maria vorbei, dort gibt es Unmengen an tollen Rezepten. Und wenn ihr eins davon bis zum 11. November nachbackt, könnt ihr noch am Geburtstagsspecial teilnehmen und tolle Preise gewinnen.



Drückt mir die Daumen, dass ich mit meinen kleinen Studentenéclairs vielleicht sogar etwas gewinne. Aber selbst wenn nicht, dann war der Genuss nach Nachbacken schon wert. ;)




CEWE Fotobuch - Griechenland 2012

Samstag, 3. November 2012

Ich habe genau im richtigen Moment die Gelegenheit erhalten den CEWE Fotodienst (www.cewe-fotobuch.de) zu testen. Kurz nach dem Urlaub und kurz vor Mamas Geburtstag. Leider auch mitten in den Zwischenprüfungen, sodass am Ende alles ganz schnell gehen musste. Aber da hat CEWE ganze Arbeit geleistet. 


Ich habe vorher auch schonmal das eine oder andere Fotobuch bei CEWE drucken lassen, bin aber zwischendurch auch mal zur Konkurrenz gewechselt, weil sie besonders günstige Angebote hatten. Aufmerksam wurde ich auf CEWE dann wieder auf der Photokina. Der Stand war immens groß und die neuen Fotobücher sahen qualitativ schon wieder ganz anders aus als das, was ich bisher kannte - und das wollte ich unbedingt mal ausprobieren. Wie gesagt, die Gelegenheit ergab sich schnell und das Ergebnis seht ihr hier.


Vom Service und der Bearbeitungszeit her bin ich zufrieden. Ich hatte die Bestellung am 1. Oktober aufgegeben und etwa eine Woche später wurde sie verschickt und war einen Tag darauf schon abholbereit - pünktlich zu Mamas Geburtstag. Mit dem Programm, mit dem man das Buch zusammenstellt, kam ich schon immer ganz gut klar, da hat sich nicht viel verändert in den letzte Jahren. Ich stelle die Bilder vorab ohnehin nach Seiten zusammen und passe das Layout dann meistens einfach an die Bilderanzahl an. 


Ein Manko gibt es dann doch - gibt es ja bei mir immer. Das könnt ihr besonders gut auf dem zweiten Bild sehen. Das obere Foto ist extrem dunkel, eigentlich ist kaum etwas erkennbar. Das liegt einerseits vielleicht an der Fotovorlage - wobei sie auf dem Computer eigentlich ganz passabel war - oder vielleicht auch an dem stark glänzenden Fotopapier. Aber im Endeffekt hätte ich mir doch eine bessere Kontrollfunktion gewünscht oder einen deutlichen Hinweis, dass das Ergebnis stark abweichen kann vom Bild auf dem Computer. Es gibt aber auch noch einen eindeutigen Druck-/Schnittfehler. Leider ausgerechnet auf dem Cover. Und zwar ist oben am Rand ein weißer Streifen. Ich habe die Datei noch einmal kontrolliert und das Hintergrundbild ging eindeutig über den Rand hinaus...


Aufgrund meiner vorherigen Erfahrungen würde ich CEWE aber durchaus wieder nutzen. Das Buch ist eine tolle Erinnerung an den Urlaub. Auch die Preise sind meiner Meinung nach in Ordnung. Ich habe mich ja während meiner Zwischenprüfung viel mit Papier, Druck etc. auseinandersetzen müssen und das ist immer ein sehr großer Kostenfaktor. Also Daumen hoch für CEWE. Ich bestelle übrigens auch meine Fotoabzüge gerne dort und lasse sie in den DM Markt liefern. Dort ist man ja ab und zu dann doch mal...

Stellt ihr auch gelegentlich Fotobücher zusammen? Zu welchem Anlass? Oder habt ihr schonmal ein besonders Schönes geschenkt bekommen?

Let me introduce you to RBCMRM

Freitag, 2. November 2012

Lange keine Blogvorstellung mehr gehabt, oder? Dabei gibt es so viele tolle Blogs da draußen. Und diesen hier teile ich sehr gerne mit euch. Ernsthaft. Schaut mal rein!
Rebecca Miriam ist zwar erst 16 Jahre alt, hat aber schon ein ganz großes Talent für Fotografie. Mich verzaubern die Bildkompositionen, Motive und die Farbkraft ihrer Fotos. Ich bin schon unheimlich gespannt, was in nächster Zeit noch von ihr kommen wird.


Ich hoffe, der Blog gefällt euch mindestens so gut wie mir und ihr findet darauf ein paar Inspirationen für euch selbst. Wenn ihr übrigens besonders schöne Blogs kennt, die noch nicht weiter verbreitet sind, dann schreibt mir gerne mal (pardone_blog@gmx.de). Oder wenn ihr selbst einen Blog habt und meint, er würde mir gefallen. Ich finde es gibt nichts Besseres als Schönes mit der Welt zu teilen. ;)